Page Views?
Frontend?
XHTML?


Alles Fremdworte für Sie?
Dann schauen Sie doch einfach nach in unserem CMS Glossar:

CMS GLOSSAR

Begriff Definition
Accessibility Englisch für: Barrierefreiheit. Bezeichnet werden damit Internet-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Gemeint sind dabei Menschen mit und ohne Behinderungen, Benutzer mit technischen (z. B. Textbrowser oder PDA) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie Webcrawler, mit denen Suchmaschinen den Inhalt einer Seite erfassen.
Account Englisches Wort für Benutzerkonto. Bezeichnet werden Benutzerkonten für die man meistens einen Benutzernamen und ein Passwort benötigt. Es ist auch ein Zugang für ein IT-System mit Zugangsbeschränkung benötigt.
Acrobat Reader Programm der Firma Adobe. Mit speziellen Programmen, z. B. dem Acrobat Distiller, lassen sich Dateien im PortableDocument Format erzeugen (PDF). Ihre Beliebtheit verdanken diese Dateien u. a. der Portabilität. Mit dem kostenlosen Anzeigeprogramm, Acrobat Reader, das für viele Betriebssysteme verfügbar ist, können diese Dateien angezeigt werden.
Affiliate Program Ist eine Englische Bezeichnung für angeschlossenes Unternehmen. So werden Vertriebspartnerschaften zwischen einer großen sehr bekannten Partei und einer kleinen noch unbekannten Partei genannt.
After Sales Ist die Phase nach einem Verkauf oder Dienstleistung bei einem Kunden.
Akquise Ist ein Lateinisches Wort und bedeutet erwerben. So werden alle Aktivitäten zur Gewinnung von Kunden durch persönliche Verkaufsgespräche genannt.
Analytisches Kundenbeziehungsmanagement ACRM ist die Abkürzung dieses Wortes. Es ist ein spezielles System zur Bearbeitung und Auswertung für Kundendaten und Kundenbeziehungen.
API Ist eine Abkürzung für Application Programming Interface, was auf Deutsch Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung heißt.
Attention Interest Desire Action Kurz AIDA genannt ist ein Prinzip zur Wirkung einer Werbung. Als erstes wurde es 1898 von Elmo Lewis beschrieben. Es besteht aus vier Phasen, die der Kunde durchläuft und ihm letztendlich zum Kauf des Produktes bewegen soll. Die erste Stufe heißt Aufmerksamkeit (Attention), in dieser Phase wird die Aufmerksamkeit des Kunden angeret. Die zweite heißt Interesse (Interest) , in diesem Abschnitt interessiert sich der Kunde für das Produkt, sein Interesse wurde geweckt. Die dritte Phase heißt Verlangen (Desire), hier wird beim Kunden der Wunsch nach diesem Produkt ausgelöst. Die letzte Phase heißt Handeln (Action), der Kunde kauft möglicherweise das Produkt.
Autor/AutorIn In Bezug auf Content-Management-Systeme sind dies Personen, die Inhalte für die Internet-Präsenz beisteuern (häufig finden sich auch die Begriffe Content-Contributor und Redakteur.
B2B Englische Abkürzung für: Business to Business. Beschreibt Beziehungen - nicht nur im Internet - zwischen Firmen-/Geschäftspartnern.
B2C Englische Abkürzung für: Business to Customer. Beschreibt Beziehungen - nicht nur im Internet - zwischen Firmen-/Geschäftspartnern und Endkunden.
Backend In Content-Management-Systemen bezeichnet der Backend die Benutzerschnittstelle für Admistratoren und Redakteure.
Benutzer Der englische Begriff User (Anwender, Verwender, Benutzer) ist in der elektronischen Datenverarbeitung gebräuchlich für den Benutzer eines Computers, also eine reale Person, einen Internetnutzer, einen Kunden in der IT-Branche (egal, ob Hardware oder Software), oder auch ein Benutzerkonto, das mit bestimmten Rechten zum Zugriff auf den Computer ausgestattet ist. Im Zusammenhang mit einem CMS sprechen wir von Benutzern oder Anwendern als Personen, die in irgendeiner Art mit dem System und seinen Inhalten konfrontiert sind und interagieren.
Benutzergruppe Eine Benutzergruppe umfasst eine, nach bestimmten Kriterien definierte, Menge an Besuchern. Geschlossene Benutzergruppen ermöglichen es, Informationen nur solchen Besuchern zugänglich zu machen, die vom Informationsanbieter zugelassen sind.
Beta Version Im Prozess der Softwareentwicklung durchläuft die zu erstellende Software verschiedene Entwicklungsstadien, die auch als Meilensteine betrachtet werden. Die Stadien der Entwicklung sind: pre-Alpha ? Alpha ? Beta ? Release Candidate ? Release
Bookmark Englisch für: Lesezeichen. Bezeichnet in Browsern das Speichern einer Web-Adresse, die man eventuell wiederholt besuchen möchte.
Bottom Up Englisch für: von unten nach oben. Gegenteil Top Down.
Bounce Andere Bezeichnungen sind Delivery Status Notification (DSN) message und Non Delivery Notifications (NDN). Bounce bedeutet auf Deutsch abprallen oder zurückwerfen. Eine E-Mail, wird dann als Bounce bezeichnet, wenn der Empfänger die E-Mail nicht wie geplant erhalten hat,weil diese möglicherweise fehlerhat war oder dieser die E-Mail verweigert.
Breadcrumb Navigation Englisch für: Brotkrümel- bzw. Brotkrumennavigation. Bezeichnet Navigationselemente auf Webseiten, die den Pfad zum aktuellen Element (Seite, Kategorie in Katalog, etc.) zeigen. Diese Navigationen sollen die Orientierung innerhalb tief verzweigter Elementbäume (z.B. Internetseiten, Dateisystem, Katalogen etc.) verbessern, indem sie Links zu vorher besuchten, übergeordneten oder themenverwandten Elementen anbieten. Der Name "Breadcrumb-Navigation" wurde in Anlehnung an das Märchen Hänsel und Gretel der Brüder Grimm gebildet, in dem die in den Wald geführten Kinder Brotkrumen (englisch breadcrumbs) auf den Weg streuen, um den Weg zurück zu finden.
Browser Vom Englischen "to browse", zu Deutsch: schmökern, blättern, umherstreifen. Ein Browser ist ein Software-Programm zur Darstellung von Internetseiten. Vorherrschend sind der Internet Explorer (Microsoft) und der Netscape Navigator im Einsatz. Die Funktionen der meisten Browser können durch Plugins erweitert werden, z. B. um Adobe-Acrobat-Dateien (PDF) anzeigen zu können.
Business Intelligence Der Begriff wurde Anfang bis Mitte der 1990er beliebt. So werden alle Aufzeichnungen zur systematischen Analyse von Daten in elektronischer Form bezeichnet. Es ist auch eine komplette Übersicht des Unternehmens.
Business Process Reengineering Bedeutet auf Deutsch Geschäftsprozessneugestaltung. Im Gegensatz zur Geschäftsprozessoptimierung, bei dieser Optimierung werden nur einzelne Bereiche verbessert, ist das Business Process Reengineering ein komplettes Umdenken aller Bereiche eines Unternehmens.
Cache Ein schneller Datenpuffer, der Daten zwischenspeichert und diese für wiederholte Benutzung bereitstellt.
Call Center Im deutschen Sprachraum werden Telefon-Beratungszentren so bezeichnet.
Closed Loop Heißt wörtlich übersetzt geschlossener Bogen.
CMS Programm zur Erstellung und Verwaltung von Websites. Diese ermöglichen auch Internet-Laien, Website-Inhalte zu erstellen und zu publizieren.
Contact Ist Englisch für Kontakt. Dieses Wort hat viele Bedeutungen
Content-Element Content-Elemente sind spezialisierte Container für Inhaltselemente. In vielen CMS stehen unterschiedliche Elemente zur Verfügung, um Inhalte zu erfassen. Im CMS TYPO3 finden sich vordefinierte Content-Elemente, wie beispielsweise für Texte, Texte mit Bildern, Listen, Formulare,...
Content-Contributor Person, die Beiträge (Contributes) zum Inhalt (Content) einer Website erstellt. Im deutschen Sprachgebrauch entspricht dies der Bezeichnung RedakteurIn.
Content-Magagement-System Programm zur Erstellung und Verwaltung von Websites. Diese ermöglichen auch Internet-Laien, Website-Inhalte zu erstellen und zu publizieren.
Content-Owner Für einen bestimmte Inhalt verantwortliche Person.
Content-Syndication Content Syndication bezeichnet die Mehrfachverwendung von Inhalten. Ürsprünglich stammt der Begriff aus dem Pressebereich und wurde zunächst in Zusammenhang mit der Lizenzierung von Cartoons benutzt, später aber auch Basis des Vertriebsmodells von Nachrichtenagenturen und anderen Anbietern von "Inhalten".
Corporate Design Bestandteil einer Corporate Identity. Mittels Corporate Design wird ein einheitliches Erscheinungsbild gewährleistet.
Corporate Identity Unter Corporate Identity versteht man die zentrale Kommunikationsstrategie einer Organisation/eines Unternehmens, mit der ein bestimmtes Image (Corporate Image) transportiert bzw. kommuniziert werden soll. Die Inhalte dieses angestrebten Images sind in der Unternehmensphilosophie verankert. Das Corporate Image ist demnach das sog. "Fremdbild" eines Unternehmens. Image ist damit die Projektion der Identität im sozialen Umfeld.
CRM Kurzform von Customer Relationship Management, das die möglichst optimale Gestaltung der Beziehungen zu den Kunden und Partnern eines Unternehmens zum Ziel hat.
Cross Selling Versuch dem Kunden beim Kauf eines Produkts ein oder weitere Produkte dazu zu verkaufen-
CSS Englische Abkürzung für: Cascading Style Sheet. Ein Programmierverfahren, um Internetseiten zu formatieren.
Customer Interaction Center So werden Kommunikationsstellen genannt, die von Medien und Kommunikationsfirmen als Hauptanlaufstelle für Kunden genutzt werden. Das CIC ist bedeutender als das Call Center, weil es vorallem auch als Verteiler- und Filterstation genutzt wird.
Customer-Relationship System Englisch für eine Softwarelösung, die den Ausbau der Kunden- und Partnerbeziehungen zum Ziel hat.
Datei Das Wort Datei ist ein Kofferwort aus Daten und Kartei, geschaffen durch das Deutsche Institut für Normung (DIN). Eine Datei ist ein strukturierter Bestand inhaltlich zusammengehöriger Daten, welche auf einem beliebigen Datenträger oder Speichermedium abgelegt bzw. gespeichert werden kann. Man unterscheidet zwischen ausführbaren und nichtausführbaren Dateien.
Deep Link Ein Deep Link ist ein Link / Hyperlink, der nicht auf die Startseite/Homepage einer Internetpräsenz sondern direkt zu einer bestimmten "Unterseite" führt.
Direct Sales Ist das englische Wort für direkt Verkauf.
Disclaimer Englisch für: "Ausschlussklausel" in einem Vertrag.
Domain Eine Domain ist eine individualle Bezeichnung, den eine Organisation oder Person benutzt, um eine Internet-Präsenz zu identifizieren. Eine Domain kann aus mehreren Sub-Domains bestehen. Ein Domain-Name besteht aus Sub-Domain und Top-Level-Domain.
Download Ein Vorgang, bei dem Programme, Dateien oder Ordner von einem Server im WWW auf den lokalen Rechner übertragen werden. Gegenteil von Upload.
e-Business Englisch für: elektronisches Geschäft. Ursprünglich nur als Bezeichnung für die Abwicklung von geschäftlichen Transaktionen via Internet verwendet; vgl. e-Commerce. Zunehmend wird der Begriff e-Business im weiteren Sinne für die Entwicklung, den gesamten Geschäftsverkehr online abzuwicklen.
e-Commerce Englisch für: elektronischer Handel. Überbegriff für alle geschäftlichen Transaktionen im Internet, wie beispielsweise Bestellungen, Zahlungsverkehr, e-mail-Marketing, etc.
Editor ist ein Computerprogramm zur Erstellung und Bearbeitung von Daten.
email Englisch für: elektronische Post. emails ermöglichen es, Textnachrichten sekundenschnell auszutauschen. Hierbei wird der Simple Mail Transfer Protocol (SMTP)-Dienst des Internets genutzt.
email-Harvesting Englisch für: "Ernten" von email-Adressen. Hierbei durchsuchen spezielle Programme das Internet nach email-Adressen. Die gefundenen email-Adressen werden zumeist für den Versand vom Spam-emails verwendet. Um dieses Abernten zu verhindern, lassen sich email-Adressen "maskieren".
Extranet Extra kommt aus dem Griechischen und bedeutet "ausserhalb". Das Extranet ist demnach eine Erweiterung interner Computernetze (Intranet) einer Organisiation/Unternehmen, durch das auch externe Nutzer (zum Beispiel Geschäftspartner oder Außendienstmitarbeiter) festgelegte Zugriffsmöglichkeit auf interne Bereiche erhalten. Über ein Extranet können Außenstehenden wie Zulieferern, Partnerfirmen oder Kunden eines Unternehmens bestimmte betriebliche Daten zugänglich gemacht werden.
FAQ Englisch für: Frequently Asked Question(s); zu Deutsch: häufig gestellte Frage(n). Die Sammlung von FAQs und die Veröffentlichung der Antworten zu den FAQs stellen ein hervorragendes Mittel dar, um Belastungen im Kundensupport zu verringern.
File Englisch für: Datei.
Forum Lateinisch für: Marktplatz. Im Internet bezeichnet ein Forum eine elektronische Diskussionsplattform, bei der sich die Diskussionsbeiträge inhaltlich an Themen, sog. Threads orientieren. Auf den Startimpuls (das Ausgangs-Posting) folgen unmittelbare Antworten (Follow-Ups), die von Besuchern/Benutzern des Forums gegeben werden. Im Internet (WWW) werden diese in erster Linie zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch verwendet. Forum ist auch eine deutsche Bezeichnung für Newsgroup.
Freie Software Englisch für: Open Source. Als Freie Software bezeichnet man Software, deren Lizenz jedem das Recht zugesteht, das Software-Programm auszuführen, Kopien des Programms anzufertigen und zu verbreiten sowie das Programm zu verändern und in modifizierter Form weiterzugeben. Voraussetzung hierfür ist der freie Zugang zum Quellcode (Englisch: Source Code). Im Gegensatz dazu wird Software, die diese Bedingungen nicht erfüllt, als proprietäre oder unfreie Software bezeichnet. Oft verbreiteter Irrtum in diese Zusammenhang ist, dass Freie Software keinerlei Lizenzen unterliegt - siehe GPL, GNU. (Zumeist: lizenzkostenfrei ja, lizenzfrei nein)
Frontend In Content-Management-Systemen bezeichnet Frontend die Ansicht, die BesucherInnen einer Webseite sehen.
GIF-Datei Eine Datei, welche eine Grafik im Format Graphics Interchange enthält. Grafikdateien im GIF-Format erfreuen sich im WWW großer Beliebtheit, da fast alle Browser GIF-Grafiken darstellen können. Zudem lassen sich Grafiken in diesem Datei-Format - im Vergleich zu solchen im Bitmap- oder JPEG-Format - hervorragend komprimieren.
GNU Das GNU-Projekt wurde von Richard Stallman mit dem Ziel gegründet, ein vollständig freies Betriebssystem, genannt GNU („GNU is Not Unix“), zu entwickeln. GNU ist ein rekursives Akronym, da GNU in der Bedeutung wieder enthalten ist. Im Englischen wird zudem GNU ähnlich ausgesprochen, wie das Wort new (neu), es soll ausgedrückt werden, dass etwas Neues entsteht. Bekannt geworden ist das Projekt vor allen Dingen auch durch die von ihm eingeführte GNU General Public License (GPL), unter der viele bekannte Softwareprojekte veröffentlicht werden.
GPL (General Public License) Die GNU General Public License (GPL) ist eine von der Free Software Foundation herausgegebene Lizenz für die Lizenzierung von Software. Sie ist die am häufigsten verwendete Lizenz für Freie Software. Teil der Lizenz ist das Copyleft-Prinzip, welches besagt, dass Programme, die zum Grossteil aus anderen Programmen bestehen, die selbst der GPL unterliegen, ebenfalls der GPL unterliegen müssen.
Hits Englisch für: Treffer. Einheit für die Messung der Anzahl von Zugriffen auf eine Webseite. Jeder Zugriff auf einen Text oder eine Grafik entspricht demnach einem Hit.
Hoax Englisch für: Falschmeldung, Fehlalarm, Ente. Hoaxes sind Nachrichten, die meist via email verbreitet werden und beim Empfänger Besorgnis oder gar Panik auslösen sollen.
Homepage Die Homepage bezeichnet die Seite eines Web-Auftrittes, die als zentraler Dreh- und Angelpunkt angelegt ist. In den meisten Fällen ist die Homepage auch die Startseite einer Web-Präsenz. In besonderen Fällen kann ihr eine Intro-Seite vorgeschaltet sein, die dann als Startseite fungiert. Als Startseite wird das Webdokument bezeichnet, welches erscheint, wenn eine Webadresse ohne Angabe des Webdokumentes aufgerufen wird. Neben Startseite sind auch die Synonyme Leitseite, Einstiegsseite und Frontpage im Gebrauch. Umgangssprachlich wird das Wort Homepage auch häufig für eine Webseite oder eine ganze Website verwendet.
Host (Hosting) Englisch für: Gastgeber. Web-Hosting ist ein Begriff für das "Hosting" von Websites. Dabei wird von einem Internet Service Provider (ISP) Speicherplatz für eine Internet-Präsenz auf einem Webserver im WWW bereitgestellt.
HTML Abkürzung für HypertextMarkupLanguage. Eine Programmiersprache, in der Webseiten erstellt werden.
HTMLArea HTMLArea ist eine Freie Software und bietet einen anpassbaren Online Editor innerhalb des verwendeten Browsers. Dieser Editor basiert auf der HTML Technologie und wird beispielsweise häufig in TYPO3 Aplikationen eingesetzt.
Hyperlink Englisch für: Querverweise. Umgangssprachlich hat sich dafür die Kurzform "Link" durchgesetzt. Hyperlinks ermöglichen den Wechsel zwischen verschieden Stellen eines Dokuments oder zwischen verschiedenen Dokumenten. Hierbei sind nicht nur Sprünge innerhalb einer Webpräsenz möglich (sog. interne Links), sondern auch zu Dokumenten anderer Webpräsenzen (sog. externe Links).
Internet Weltweites Netz miteinander verbundener Computernetzwerke, das im Gegensatz zu kommerziellen Online-Diensten keinen offiziellen Betreiber hat. Diese ungewöhnliche Struktur verdankt das Internet dem amerikanischen Verteidigungsministerium, wo es 1969 als Projekt (ARPA-Net) entstand. Ziel war damals, ein Computernetzwerk zu gestalten, das auch nach einer teilweisen Zerstörung, etwa durch eine Atombombe, weiterhin funktionieren kann. Jeder Computer sollte dabei gleichrangig mit jedem anderen kommunizieren können. Ein Zentralcomputer, so die Überlegung, hätte das System anfällig für Angriffe gemacht, da alle daran angeschlossenen Computer abhängig gewesen wären. In der Gründungsphase des Internets stand so zunächst die militärische, später die wissenschaftliche Nutzung im Vordergrund. Das World Wide Web, das häufig mit dem Internet gleichgesetzt wird, ist nur eines von vielen Angeboten. Weitere wichtige Dienste sind: email, FTP , Gopher, IRC oder MUD.
Intranet Griechisch für Innen (Intra). Das Intranet stellt das interne Computernetz einer Organisation auf Basis der Internet-Protokolle dar; es ist nach aussen hin geschützt.
JPG, JPEG Abkürzung für: Joint Photographic Experts Group. Das Format beschreibt einen Komprimierungsstandard für unbewegte Bilder. Das JPG-Format ist ein Bitmapformat (auch: bit-mapping basierte Grafik, oder Rastergrafik); als Gegenteil bekannt ist die Vektorgrafik, bei der einzelne Bits oder Bytes direkt mit jewels einem Pixel auf dem Bildschirm korrespondieren.
kilobits per second (kbps / kb/s) Maßgrösse für die Übertragungsgeschwindigkeit bei Datenübertragungen. Galten vor wenigen Jahren noch 14,4 kbps als hoch, sind heute 64 kbps (ISDN) oder sogar 768 kbps (DSL) Standard.
LAMP LAMP ist ein Akronym für den kombinierten Einsatz von Programmen auf Basis von Linux, um dynamische Webseiten zur Verfügung zu stellen. Die einzelnen Buchstaben stehen für die eingesetzte Komponenten: Linux, Apache, MySQL, PHP. Obwohl die Programme ursprünglich nicht darauf ausgelegt waren, miteinander zusammen zu arbeiten, wurde das Bündel schnell erfolgreich, da es einfach verfügbar und preiswert in der Beschaffung ist.
Landing Page Eine Landing Page ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Klick zumeist auf ein Werbemittel (z. B. Google Adwords) erscheint. Diese Landing Page ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Bei einer Landing Page steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird. Ein wesentliches Element ist die Integration eines Antwortelements (z.B. Anfrageform, Link zum Webshop oder Call-Back-Button), welcher die einfache Interaktion mit dem Besucher sicherstellt.
Lead Englisches Wort für Interessent. Der Stand der Person bevor diese Kunden ist.
Lead Management Ist der Ablauf einen Interessent zu einem Kunden zu machen.
Link Kurzform von: Hyperlink.
Mandanten(-fähigkeit) Als Mandant bezeichnet die oberste Ordnungsinstanz in einem IT-System; sie stellt eine datentechnisch und organisatorisch abgeschlossene Einheit im System dar - zumeist unternehmensrelevante Einheiten, Auftraggeber oder Kunden. In Bezug auf Content-Management-Systeme benötigt wird Mandantenfähigkeit, um mit einer Installation/in einer Datenbank mehrere eigenständige Websites zu verwalten. Beispielsweise eine Website für das Unternehmen und je eine für ein Tochterunternehmen, eine bestimmte Produktgruppe oder eine Marke.
Metanavigation Häufig verwendeter Terminus für Navigation die Internet-weit meist gleichbleibende Inhalte an gleichen Positionen anbietet. Dies sind üblicherweise Sitemap, Impressum, Kontakt, Suche.
Meta Tags Unsichtbare Zusatzinformationen im Kopf (Head) von Internetseiten. Sie enthalten: Keywords (Schlüsselwörter), Description (Kurzbeschreibung des Seiteninhalts), Zielgruppe, Autor, Themengebiet, Seitentyp, Sprache, etc. Die Meta-Tags kommen aus dem Bibliothekswesen, und sind strukurierte Angaben und ein Dokument "einordnen" zu können. Suchmaschinen lesen diese Infos und berücksichtigen sie um die Inhalte der Seiten zu indizieren.
Mozilla Ein Open-Source-Projekt der Mozilla Foundation, welche die Entwicklungsarbeiten am freigegebenen Quellcode des Netscape-Browsers koordinierte. Die Bezeichnung ist auf den internen Entwicklungsnamen (Codenamen) der ersten Version des Netscape Navigators zurückzuführen.
mySQL Ein im Internet sehr beliebtes SQL-basiertes Datenbankmanagement-System für relationale Datenbanken, welches für Windows-, UNIX- und Linux-basierte Systeme als Open-Source-Produkt lizenzfrei eingesetzt wird.
Navigation Elemente auf Webseiten, welche dem Benutzer eine Übersicht über die angebotenen Inhalte geben und das Ansteuern/Anzeigen einzelner Inhalte erleichtern.
Netikette (Netiquette) ist ein Kunstwort aus Net (Netz) und Etikette und umfasst allgemeine Regeln für das Verhalten im Internet, insbesondere im email-Schriftverkehr, in Foren und Newsgroups.
Newsletter Englisch für: Mitteilungsblatt, Verteilernachricht, Rundschreiben oder Infobrief. Der Newsletter wird meist elektronisch als email an Abonnenten versendet.
OpenSource-Software Programme, bei denen der Quellcode veröffentlicht ist. Hierdurch wird ein hohes Maß an Transparenz bezüglich der Arbeitsweise des Programms erreicht. Beispiele hierfür sind das Betriebssystem LINUX, der Webserver APACHE, die Programmiersprache PHP oder das Content Management System TYPO3.
Page View Englisch für: Seitenaufruf. Zeigt die Anzahl der Seitenaufrufe einer Website oder einzelner Seiten und dient als wichtige marketingtechnische, strategische wie kommerzielle Masszahl.
PHP (PHP Hypertext Preprocessor) PHP (rekursives Backronym für „PHP: Hypertext Preprocessor“) ist eine serverseitige Skriptsprache, die zur Erstellung von datenbankgestützten und dynamischen Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP stammt von Rasmus Lerdorf, der eine Sammlung von Makros als "Personal Home Page"-Tools veröffentlichte. Von einem Entwicklungsteam komplett neu geschrieben, erfreut sich PHP heute als bekannte Open-Source-Software größter Beliebtheit und ist sehr verbreitet.
Poll Englisch für: Umfrage. Zmeist für Online-Umfragen genutzt; In TYPO3 ist eine Poll eine CMS-Funktion, durch die Besucher eine Bewertung zu einer Frage abgeben können und die das Ergebnis der Umfrage automatisch auswertet und ausgibt. Gut programmiert, verhindern Poll-Funktionen, dass das Ergebnis durch Mehrfachstimmabgabe eines Besuchers verfälscht wird.
Portable Document Format (PDF) Dateiformat der Firma Adobe, dass Texte, Schriftsätze und Bildinformationen in einem einheitlichen Dokument zusammenfassen kann. Die PDF-Dokumente lassen sich problemlos zwischen verschiedenen Softwareplattformen austauschen, da das kostenfreie Anzeigeprogramm (Acrobat Reader) für viele Plattformen (u.a. für IBM-kompatible PCs, Apple, UNIX/LINUX) verfügbar ist.
Post Sales Betreuung eines Kunden nach einem Kauf.
Pre Sales Betreuung eines Kunden bevor einem Kauf.
Proprietäre Software Proprietär bedeutet zugehörig, eigen, eigentumsförmig. Es handelt sich somit also um Software, bei der der "Proprietär" (= Eigentümer) die Öffentlichkeit von der freien Nutzung der Software ausschliesst. Die Software darf entweder nicht frei für jeden Zweck eingesetzt oder nicht studiert oder nicht frei kopiert und verteilt oder nicht verändert und verteilt werden - oder eine Kombination dieser Einschränkungen. Um diese Freiheits-Ausschlüsse herzustellen, wird die Software unter einer proprietären Lizenz verbreitet, die eine beliebige Kombination - meistens jedoch alle - der genannten Verbote enthält. Um die Software trotzdem in einem begrenzten Rahmen nutzen zu können, muss die Lizenz akzeptiert und ein fest definiertes Nutzungsrecht käuflich erworben werden. Im Sprachgebrauch der Freien-Software-Bewegung wird der Begriff für Dinge benutzt, die "unfrei" sind. "Proprietäre Software" ist somit jede Software, die keine "freie Software" ist. Mit dem urheberrechtlichen Schutz hat diese Definition jedoch nichts zu tun. So ist z. B. ein urheberrechtlich geschütztes Programm, das unter der GPL lizenziert ist, "frei", ein urheberrechtlich nicht geschütztes Programm ohne Quellcode hingegen "proprietär". Ausserdem bezeichnet man Dateiformate, Protokolle usw. als "proprietär", die nicht allgemein anerkannten Standards entsprechen (z.B. Doc-Dateiformat von Microsoft-Word, PSD von Adobe Photoshop, etc).
Provider Englisch für: Anbieter, Lieferant, Versorger. Im Internetumfeld versteht man darunter Unternehmen oder Organisationen, die einen bestimmten Service anbieten, wie Internetdienste (ISP), Inhalte (CSP), Applikationen (ASP).
Qualified Hits Englisch für: qualifizierte Treffer. Die eigentlichen Hits werden um Fehlermeldungen, verweigerte Zugriffe, Um- oder Weiterleitungen auf andere Webseiten reduziert.
Quellcode Unter dem Quelltext, Quellcode oder auch Programmcode versteht man in der Informatik den in einer Programmiersprache geschriebenen, jedoch für Menschen lesbaren, Text eines Computerprogrammes.
Questionaire Englisch für: Fragebogen.
Query Englisch für: abfragen. Zum Beispiel setzt man eine Abfrage an eine Datenbank ab, wobei häufig ein formaler Ausdruck erwartet wird.
Quick Link Quicklinks bieten vordefinierte Abkürzungen durch die Navigation einer Website (sog. Shortcuts), die über die normale Navigation der Seite nicht mit 1 oder 2 Klicks erreichbar wären.
Redakteur, Redakteurin ist eine Person, die an der Erstellung und Publikation von Inhalten massgeblich beteiligt ist. Im Zusammenhag mit Websites bzw. Content Management Systemen spricht man auch von sog. Online-Redakteuren oft auch von Content-Contributoren.
Rich Text (Editor) Rich Text ist eine Textformat, das bestimmte Formatierungen enthalten darf. Text, die keine Formatierungen enthalten, werden als Plain-Text bezeichnet. Ein Rich Text Editor ist ein Werkzeug, das es dem Redakteur erlaubt, Texte zu formatieren - vergleichbarmit herkömmlichen Textverarbeitungsprogrammen.
SaaS Ist die Abkürzung für Software as an Service. Dies ist ein Modell zur Verteilung von Softwares.
Schnittstelle Softwareschnittstellen oder softwareseitige Datenschnittstellen sind logische Berührungspunkte in einem Softwaresystem: sie definieren, wie Kommandos und Daten zwischen verschiedenen Prozessen und Komponenten ausgetauscht werden.
Session Englisch für: Sitzung.
Sitzung Eine Sitzung bezeichnet in der IT eine stehende Verbindung eines Clients mit einem Server. Den Anfang einer Sitzung bezeichnet man als Login, das Ende als Logout. Im World Wide Web gibt es bei zustandslosen Protokollen (z.B. HTTP) keine stehenden Verbindungen zwischen Client und Server. Es gibt zudem keine Daten (IP-Nummer, Kennung des Client), mit denen ein Besucher eindeutig identifiziert werden könnte. Deshalb kann eine Sitzung erst auf der Anwendungsschicht implementiert werden. Wenn ein Client bei jedem Zugriff auf einen Webserver eine eindeutige Session-ID überträgt, können (ansonsten unzusammenhängende) Zugriffe zu einer (zusammenhängenden) Sitzung (Session) zusammengefasst werden. Durch eine Session können Sitzungsdaten einem Benutzer zugeordnet werden. Sitzungsdaten werden serverseitig gespeichert und werden oft für komplexere Transaktionen benötigt. Ein Beispiel für Sitzungsdaten ist der Inhalt eines virtuellen Einkaufskorbes bei dem Besuch eines E-Shops. Minimale Sitzungsdaten bestehen nur aus der Session-ID. Eine Session kann für jeden Besucher begonnen werden, der nicht einer bestehenden Session zugeordnet werden kann. Eine solche „anonyme“ Sitzung beginnt auch ohne explizites Login, um beispielsweise die Bewegungen des Besuchers einer Website zu verfolgen. Je nach Ausführung der Session-ID oder auch dem Zweck der Sitzung, kann diese auch ohne explizites Logout beendet werden.
Sitemap Englisch für: Seitenlandkarte. Im Bereich Internet und Intranet liefert die Sitemap - meist grafisch - eine vollständige hierarchisch strukturierte Darstellung aller Einzeldokumente (Webseiten) eines Internetauftritts bzw. einer Website bezeichnet (Seitenstruktur).
Sitesearch Englisch für: Seitensuche. Funktionalität, um festgelegte Seiten einer Webpräsenz nach bestimmten Ausdrücken (Suchbegriffen, Suchphrasen) zu durchsuchen und die Ergebnisse aufzulisten.
Source Code Englisc für: Quellcode.
Spam Englisch für: Frühstücksfleich. Bezeichnung für unverlangte und unerwünschte (Werbe-)emails meist kommerzieller Anbieter, die an viele Empfänger versendet werden. Der Begriff stammt ursprünglich von der amerikanischen Büchsenfleisch-Marke SPAM (= Spiced Pork And Ham) und hat seine internettypische Bedeutung durch einen Sketch der britischen Comedy-Truppe "Monty Python" erlangt, in dem SPAM in allen Speisen zu finden ist und das Wort permanent wiederholt wird.
Style-Guide Englisch für: Stilführer/-Begleiter. Man versteht darunter eine Sammlung von Formatierungsanweisungen, die für ein einheitliches Design sorgen sollen. Style-Guides finden sich nicht nur für Websites, sondern gelten oft auch für allgemeine Korrespondenz.
Suchmaschine Suchmaschinen sind automatisierte Programme innerhalb des Internets, die das WWW nach Webseiten durchsuchen und die gefundenen Inhalte in Datenbanken abspeichern du bewerten. Mit Hilfe von Schlüsselwörtern können diese Sammlungen abgefragt werden. Bekannteste Suchmaschinen sind Google, Yahoo, et al.
Template Englisch für: Vorlage. Bei Content Management Systemen bilden Templates die Grundlage für das optische Erscheinungsbild (das Design) der auszugebenden Seite.
Tip-A-Friend Funktionalität, die es Besuchern einer Webseite ermöglicht, die Seite als Link an bestimmte Empfänger per email zu versenden.
Top Down Englisch für: von oben nach unten. Als Top-down wird eine Vorgehensweisen an Problemstellungen bezeichnet, die von allgemeinen Ansätzen auf spezielle Lösungen kommt (top down). Gegenteil: Bottom up.
Traffic Als Traffic oder auch Transfervolumen bezeichnet man die übermittelte Datenmenge, die über eine Leitung von oder zu einem Server (bzw. Web-Server) übertragen wird.
Upload Ein Vorgang, bei dem Programme, Dateien oder Ordner von einem lokalen Rechner auf einen Server im WWW übertragen werden. Gegenteil von Download.
URL Englisch für: Einheitlicher Quellenlokalisierer (Uniform Resource Locator). Bezeichnung für die gesamte einmalige Adresse einer Internetseite. Sie besteht aus einem Protokollpräfix, für die Art, mit der man zugreift (z. B. http:// oder ftp://), einem Server-Namen, der wiederum aus dem Namen des Servers und seiner Domain besteht (z.B. www.plan2.net), und dem Namen des Dokuments, der noch durch eine Pfadangabe ergänzt sein kann.
User Englisch für Benutzer.
Usability Englisch für: Benutzerfreundlichkeit. Es gilt, Seiten so zu gestalten, dass Benutzer sich möglichst rasch und eifach zurechtfinden. Dies hat Auswirkungen auf die gesamte Konzeption, das sog. Interface-Design (grafische Gestaltung der Oberfläche, inkl. ergonomischer Fragen), auf die Formulierung der Texte, die technische Umsetzung und vieles mehr.
Use Case Englisch für: Anwendungsfall
Visit Englisch für: Besuch. Einheit zur Messung der Seitenzugriffe eines Browsers. Im Gegensatz zu Page Views, wird nicht der Zugriff auf eine einzelne Webseite, sondern der Besuch der gesamten Website gemessen.
Webseite Englisch für: Web Page; oder auch Internetseite ist ein Dokument im World Wide Web, welches mit einem Webbrowser von einem Webserver abgerufen werden kann. Webseiten bestehen zumeist aus strukturiertem Text, in dem Bilder und andere Multimediaelemente eingebunden sein können. Das wesentliche Merkmal von Webseiten ist, dass sie Verweise (Hyperlinks) auf andere Webseiten enthalten und somit einen Hypertext darstellen. Jede Webseite hat mind. eine Adresse (URL), über die sie aufgerufen werden kann.
Web-Server Ein Computer, der Dokumente an Webbrowser überträgt. Webserver werden lokal, in Firmennetzwerken und überwiegend als WWW-Dienst im Internet eingesetzt. Dokumente können somit lokal, firmenintern und weltweit zur Verfügung gestellt werden.
Website Die Gesamtheit der Webseiten einer Organisation wird als Website, Webpräsenz, Webauftritt bezeichnet. Meistens entspricht sie der Gesamtheit der Webseiten, die unter einer Domain erreichbar sind.
Word Wide Web (WWW) Englisch für: WeltWeites Netz. Das Web, wörtlich „Gewebe, Netz“ ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System. Mittels Browser kan jeder Nutzer Daten von Webservern holen und z. B. auf dem Bildschirm anzeigen lassen. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz (oder Gewebe) aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als Internetsurfen bezeichnet. Aufgrund seiner multimedialen Anwendungsmöglichkeiten hat das World Wide Web wesentlich zum Internet-Boom beigetragen - es ist aber nur eines von mehreren Kommunikationsangeboten, die das Internet bereithält.
Workflow Englisch für: Arbeitsablauf. Bezeichnet die tatsächlichen oder formellen Abläufe zur Umsetzung von Aufgaben. Um determinierte Ergebnisse zu erzielen, werden in vielen Bereichen standardisierte Prozessabläufe eingesetzt.
WYSIWYG Englisch für: "Was Sie sehen, ist dass, was Sie erhalten." (Akronym für "What you see is what you get") Programme, die nach diesem Prinzip arbeiten, zeigen bereits während der Inhaltserstellung, wie das Ergebnis aussehen wird. Gegenteil: Markup-Prinzip.
XML Englisch für: Erweiterbare Auszeichnungssprache (Extensible Markup Language). XML ist eine sogenante Metasprache zur Erstellung von Dokumenten im WWW. Mit XML lässt sich eine eigene formale Sprache erzeugen und die Struktur eines beliebigen Dokumententyps mit Hilfe einer Dokumententyp-Definition abbilden. Die syntaktischen Vorgaben selbst sind bei XML strenger als bei HTML. An den Standards für XML haben bekante Unternehmen wie Adobe, Microsoft, Netscape, Sun ode HP mitgewirkt.